Brukenthalmuseum
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RUMÄNISCHEN KUNST

. Die Galerie der rumänischen Kunst
. Das Blaue Haus
. Virtueller Rundgang
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. DIE GALERIE DER RUMÄNISCHEN KUNST
Adresse:
Piata Mare Nr. 5, Sibiu

Eintrag vom Brukenthal-Palast, im zweiten Stock
Tel. +40 269 217691
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DIE GALERIE DER RUMÄNISCHEN KUNST

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Die Dauerausstellung rumänischer Kunst ist in den Räumen des Blauen Hauses (der Zugang erfolgt über das 2. Obergeschoss des Brukenthalpalais) untergebracht. Sie wurde am 25. November 2009 feierlich eröffnet.
Annähernd 200 Gemälde aus Museumsbeständen erwarten den Besucher hier.
Der Sammlungsrundgang vollzieht die Entwicklung der Malerei in den heute zu Rumänien gehörenden Gebieten zwischen dem 18. und dem 20. Jahrhundert nach. Die Gemälde sind chronologisch und zugleich nach stilistischen Gesichtspunkten gehängt. Dem alten Museumsbestand der siebenbürgischen Malerei sind maßgebliche Vertreter der rumänischen Malerei vergleichend gegenüber gestellt. Zum alten Fonds des Brukenthalmuseums, dem eine der reichsten Sammlungen siebenbürgisch-sächsischer Malerei angehört, gesellen sich somit bedeutende Werke rumänischer Malerei aus Neuzeit, Zwischenkriegszeit und aus der Zeit bis über die Mitte des 20. Jahrhunderts. Auf diese Weise bringt die Auswahl der Werke den Einfluss, den die europäische Malerei auf die rumänische hatte, den künstlerischen Austausch zwischen den beiden Kulturkreisen, aber auch deren jeweilige Besonderheiten und Originalität, zur Anschauung.
Das künstlerische Werk siebenbürgischer Maler wie Johann Martin Stock, Franz Neuhauser, Mișu Popp, Carl Dörschlag, Arthur Coulin und Octavian Smighelschi wird ebensowenig vernachlässigt wie das von Meistern wie Theodor Aman, Nicolae Grigorescu, Ion Andreescu, Ştefan Luchian, Hans Mattis-Teutsch, Corneliu Mihăilescu, Gheorghe Petraşcu, Theodor Pallady, Nicolae Tonitza, Alexandru Ciucurencu, Corneliu Baba und Ion Ţuculescu

 
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ANSICHTEN AUS DER AUSSTELLUNG

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