Brukenthalmuseum
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Address:
Piaţa Mare, Nr. 4 - 5, Sibiu
Tel: (+40) 269 211699
      (+40) 369 101 780
Fax: (+40) 269 211545
 
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Italienische Malerei

Der Sammlungsbestand italienischer Malerei umfasst ungefähr 220 Werke. Der Fundus bietet reichen Einblick in die Vielfalt künstlerischer Strömungen von der Renaissance über Manierismus und Barock bis hin zum Rokoko und beleuchtet die Tätigkeit der wichtigsten italienischen Kunstzentren jener Zeit.
Aus der großen Zahl von Gemälden der venezianischen Schule lässt sich ein besonderes Interesse Brukenthals an deren Schöpfungen ableiten. Aus der Auseinandersetzung mit vielfältigen stilistischen Einflüssen resultierte bei Meistern wie Paris Bordone, Jacopo Negretti, Paolo Veronese, Francesco Maffei, Johann Carl Loth, Giovanni Battista Langetti, Sebastiano Ricci oder Guido Cagnacci eine sich in Licht und Farbe ergehende, mit virtuosem Pinselstrich angelegte Kunst.
Im Rom des ausgehenden 16. und der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts hatte der theatralische Naturalismus von Caravaggio eine der beherrschenden Stilströmungen angestoßen: den Caravaggismus. Unter den Atelierkollegen Caravaggios befand sich auch Antiveduto Grammatica.
Massimo Stanzione näherte den Stil Caravaggios und den der Schule von Bologna aneinander an.
Dank des Wirkens Annibale Caraccis in der Emilia Romagna entwickelten sich klassizisierende Tendenzen ebenfalls zu einem Hauptstrang in der Malerei der Zeit.
Wie anhand der Gemälden von Giacomo del Po beispielhaft ersichtlich, nährte sich der Klassizismus des neapolitanischen Barock aus dem reichen Vorlagenschatz, den die Ausgrabungen der antiken Städte Pompeji und Herculaneum im 18. Jahrhundert lieferten.

 
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DIE AUSSTELLUNG (zum Vergrößern anklicken)

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