Brukenthalmuseum
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holländische Malerei
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. BRUKENTHAL PALACE
Address:
Piaţa Mare, Nr. 4 - 5, Sibiu
Tel: (+40) 269 211699
      (+40) 369 101 780
Fax: (+40) 269 211545
 
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2. STOCK

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Flämische und holländische Malerei

Die Sammlung flämischer und holländischer Gemälde umfasst ungefähr 450 Arbeiten.
Ähnlich wie andere Wiener Sammler seiner Zeit zeigte Samuel von Brukenthal ein besonderes Interesse für diese Schulen. An ihnen wurden besonders die vielfältigen Ausdrucksformen der Wirklichkeitswiedergabe geschätzt. Sowohl die großen als auch die kleineren Meister, die in berühmten Malerzentren wie Antwerpen, Brüssel, Ghent, Amsterdam, Den Haag, Leiden und Utrecht tätig waren, zeichneten sich durch Persönlichkeit und künstlerische Originalität aus.

Die Werke der Brukenthal’schen Gemäldegalerie legen Zeugnis von der Meisterschaft der flämischen und holländischen Maler ab. Gleichzeitig geben sie Aufschluss über die stilistischen Entwicklungen zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert, insbesondere über jene des 17. Jahrhunderts, des „Goldenen Zeitalters“ der niederländischen Malerei.

Die besondere Bandbreite der Bildthemen umfasst christliche und mythologische Themen, die wir etwa auf Werken von Marinus van Reymerswaele, Frans Floris van Vriendt, Hendrik van Balen und Frans II Francken antreffen. Darunter befinden sich auch die besonders prunkvollen, für den Adel bestimmten, Peter Paul Rubens oder Anthonis van Dyck zugeschriebenen Gemälde. Neben diesen umfasst die Sammlung üppige Stilleben von Frans Snyders, Jan Fyt, Jacob Jordaens und Jan Davidsz de Heem, intime Szenen von Frans I van Mieris, Jan Gerritsz van Bronkhorst und Hendrick ter Brugghen, Genreszenen von Joost Cornelisz Droochsloot, Jan Bylert und Frans Hals und vielfältige Landschaftsbilder von Frans Boels, Jodocus de Momper und Andries van Ertvelt.

 
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ANSICHTEN AUS DER AUSSTELLUNG (zum Vergrößern anklicken)

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